2017

 

   

ein Jubiläumsjahr - 25 Jahre Indianermuseum

 

 

 



Museumsgäste in der Führung
Thomas Merbt in einer Sonntagnachmittagsführung

Nachmittagsführungen

am Sonntag um 14.30 Uhr für Familien, Einzelbesucher und Urlauber, ohne Anmeldung und Führungsaufpreis. Zusätzliche Termine in den Ferien entnehmen Sie bitte der Startseite



Vergangene Veranstaltungen


Märchenmittwoch im Tipizelt

Mittwoch 28.6.   15 Uhr, Mittwoch 5.7.   15 Uhr,

 

Mit den Kindern setzen wir uns ins Tipizelt, um indianischen Märchen und Legenden zuzuhören.

Wir beginnen mit einem indianischen Kinderlied...getrommelt....danach startet die Märchenstunde im Indianerzelt.

Wir laden ein in die Geschichten der Indianer einzutauchen.

 

Max. Teilnehmerzahl 20 Kinder

Kurze telefonische Anmeldung erforderlich. 0176-82663964

Preis: 4,00 € (Eintritt ins Museum, mit Märchenstunde im Tipizelt)


CEREMONIA QUETZALCOATL  29. + 30.7.2017


"Indianische Krieger der Musik" im Indianermuseum

Pfingstmontag   5. Juni 2017

 

 

19 Uhr Konzertbeginn, 18.30 Uhr Einlass 

 

Mitch Walking Elk (Cheyenne/Arapaho) und Wade Fernandez (Menomine) sind jeder für sich herausragende Musiker, die mit ihren Texten gerne mit Bob Dylan verglichen werden. Beide waren schon öfters als Botschafter der heutigen Indianer Nordamerikas in Europa. Sie singen vom Überleben auf der Reservation, der Vernichtung ihrer Völker und der Zerstörung ihrer Umwelt, haben aber auch Love- und Rocksongs im Gepäck. Zwischen ihrer modernen Musik mit Gitarren, aber auch mit indianischen Flöten und Trommeln erzählen Sie von den aktuellen Problemen in den Reservaten und sie berichten mit einem Kurzfilm über ihren Freund Leonard Peltier, welcher mit nachweislich gefälschten Indizien, seit 40 Jahren in US Gefängnissen für 2 nicht begangene Morde einsitzt. Prominente, Politiker und Künstler wie der Dalai Lama, Marlon Brando, Robert Redford, Barbra Streisand, Nelson Mandela, Simon Wiesenthal, Harry Belafonte richteten schon mehrmals Bitten um Begnadigung an US Präsidenten.

 

Konzert 19 Uhr, Einlass 18.30 Uhr mit Mitch Walking Elk und Wade Fernandez    

Eintrittspreise: Erwachsene 10,00 €, VVK 8,00 €, Kinder 5,00 €

Vorverkauf unter 0176-82663964 oder indianermuseum@gmx.net

Auf unserer Startseite finden Sie passende Übernachtungsmöglichkeiten in Derenburg

 

Konzert mit Grey Wolf und Alex Wurlitzer

GREY WOLF Pit Kyas (Voice, Guitars, Harps)

Alex Wurlitzer (Pedalsteel, Resonatorgitarre, Dobro. Banjo, E-Gitarre, Bass) 

sind zwei Musiker, die mit handgemachter Musik ihren musikalischen Heros,die Ehre erweisen Ihr Programm besteht aus Coverversionen von hier zu Lande mehr oder weniger bekannten Musikern. Diese Coverversionen präsentieren sie in ihrem persönlichen Stil. „GreyWolf´s“ Gesang und Alex Wurlitzers virtuoses Gitarrenspiel prägen wesentlich diesen Stil, der auch als „Americana“ zu bezeichnen ist. Es ist eine Mischung aus Folk, Blues, Gospel und Country. Ihr Wirkungskreis erstreckt sich über Open Air Veranstaltungen, Kneipengigs bis hin zu Kirchenkonzerten. Beide Musiker waren in den letzten Jahren in verschiedenen Formationenauf hunderten von Konzerten zu erleben.

Freitag, 19.Mai 2017    19 Uhr, Einlass 18 Uhr

Eintrittspreise: Erwachsene 10,00 €, VVK 8,00 €, Kinder 5,00 €

Vorverkauf unter 0176-82663964 oder indianermuseum@gmx.net

"INDIANER erleben" Azteken aus Mexiko

7.April 2017     18.00 Uhr bis 21.00 Uhr          Zwei Indianer aus Mexiko/Azteken musizieren, tanzen, erzählen

                                                                        Für das leibliche Wohl: Getränke, Kaffee/Tee, Kuchen und Snacks

                                                                        in der Pause

                                                            

8.April 2017     12.00 Uhr und 17.00 Uhr        Führung durch das Indianermuseum mit Curator Thomas Merbt

                        13.00 Uhr  bis  17.00 Uhr        Zwei Indianer aus Mexiko/Azteken musizieren, tanzen, erzählen

                                                                        Kinderprogramm: Kinderschminken und Blasrohrschießen und Ponyreiten 

                                                                        Für das leibliche Wohl: Getränke, Kaffee/Tee, Kuchen und Snacks

 

Eintritt für die Veranstaltung und Museum: Erwachsene 12,00 €, Vorverkauf 10,00 €, Kinder 6,00 €

Die Karten im Vorverkauf können unter 0176-82663964 oder indianermuseum@gmx.net bestellt werden.

Auf unserer Startseite finden Sie geeignete Übernachtungsmöglichkeiten in Derenburg.


Storys, Songs und Bilder aus dem indianischen Amerika

Michael Kochs Buch ist Plädoyer für Bürgerrechtler Leonard Peltier, der seit 1976 unschuldig im Gefängnis sitzt.

Zu einem besonderen Abend wird am 17. März, 19 Uhr, ins Indianermuseum Derenburg, Bleichstraße 2, eingeladen. Michael Koch stellt im Rahmen seiner  Lesetour  das Buch „Ein Leben für die Freiheit  - Leonard Peltier und der indianische Widerstand“ vor. Das ist mit einzigartigem Bonus-Filmmaterial  im Frühjahr 2016  beim Traumfänger-Verlag erschienen und bei der Leipziger Buchmesse vorgestellt worden.

Vier Jahre haben Koch, der sich seit fast 17 Jahren  für indigene Menschenrechte engagiert,  und sein Ko-Autor Michael Schiffmann an diesem Buch gearbeitet, Dokumente analysiert, Zeugen interviewt und mit Reservationsbewohnern in Pine Ridge im US-Staat Süddakota gesprochen. Im Zentrum des Buches steht das Schicksal des seit  41 Jahren inhaftierten 72-jährigen indianischen Bürgerrechtlers Leonard Peltier. Sein Fall spaltet die amerikanische Gesellschaft seit Jahrzehnten. Während Polizei und Justiz immer noch daran festhalten, dass Peltier für den Tod von zwei FBI-Agenten mitverantwortlich ist, halten ihn weltweit zahllose Menschen für unschuldig und seine  Haft für einen der größten Justizskandale der Gegenwart. Der Sänger Harry Belafonte und der Schauspieler Robert Redford gehören zu den Prominenten, die sich  für den Aktivisten einsetzen.

 

Michael Koch berichtet an diesem Abend über den „Fall Peltier“ und  dessen Hintergründe. Dies schließt   eine Zeitreise in die Völkermordgeschichte an den Indianern ebenso  ein wie eine Darstellung der aktuellen Lebensbedingungen und Konflikte der Ureinwohner Nordamerikas. Dabei wird auch Bezug auf die derzeitigen  Proteste gegen die Dakota-Access-Pipeline in Norddakota genommen. Kochs Vortrag wechselt dabei zwischen freier Erzählung, Lesung, Filmausschnitten sowie Bildern aus dem indianischen Amerika. Daneben sind außerdem einige Live-Songs zu hören. 

 

Eintritt frei, Spenden erbeten!

Kartenvorbestellung: indianermuseum@gmx.net oder 0176-82663964

Kostenloses Parken vor dem Museum

In der Pause Erfrischungen und Snacks.

Wir bemalen Indianer Holzfiguren

Donnerstag, den 4.8.2016  und Freitag, den 7.10.2016      14 Uhr

 

Zu unserer Sonderausstellung "Indianer erobern deutsche Kinderzimmer" bieten wir Kindern ab 8 Jahren, die Möglichkeit ihre eigenen Indianer oder Cowboy Holzfiguren, sowie Tiere aus dem Indianerland anzumalen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Die Figuren darf man sich vor Ort aussuchen.

Preis pro Person für den Bastelnachmittag: 10,00 € (Eintritt ins Museum, Führung über Indianerkinder und ihre Spiele,  und 3 Holzfiguren zum Anmalen.

Anmeldung nicht erforderlich.

Konzert mit Mich Walking Elk

Mitch Walking Elk, die Stimme des indianischen Amerika

Konzert mit Folk und Blues im Indianermuseum Derenburg

Mitch Walking Elk aus den USA ist ein indianischer Künstler, der am 1. Oktober ab 19 Uhr im Indianermuseum im Blankenburger Ortsteil Derenburg ein Konzert gibt. Er ist im Blues ebenso zu Hause wie im Folk und Softrock. Stimmgewaltig singt der Cheyenne-Arapaho zur Gitarre und klagt den Völkermord an den Indianern an. Auch gefühlvolle Country-Balladen, sozialkritische Songs und Traditionals erklingen. Der Musiker und Songschreiber  steht als Beispiel für die Probleme der amerikanischen Ureinwohner. Nachdem ihm als Kind in einer Internatsschule seine indianische Identität genommen werden sollte, geriet er auf die schiefe Bahn, trank, wurde kriminell und landete im Gefängnis. Durch die Musik und die Rückbesinnung auf die Traditionen seiner Vorfahren fand er den Weg zurück ins Leben und stellte sich in den Dienst seines Volkes. All das hat er auch in seiner beeindruckenden Autobiografie „There will be no surrender - Ich werde mich nie ergeben“ verarbeitet, die im deutschen Traumfänger-Verlag erschienen ist.

 

"Indianische Krieger der Musik" im Indianermuseum

Freitag   10. Juni 2016   Beginn 19 Uhr 

 

Mitch Walking Elk (Cheyenne/Arapaho) und Wade Fernandez (Menomine) sind jeder für sich herausragende Musiker, die mit ihren Texten gerne mit Bob Dylan verglichen werden. Beide waren schon öfters als Botschafter der heutigen Indianer Nordamerikas in Europa. Sie singen vom Überleben auf der Reservation, der Vernichtung ihrer Völker und der Zerstörung ihrer Umwelt, haben aber auch Love- und Rocksongs im Gepäck. Zwischen ihrer modernen Musik mit Gitarren, aber auch mit indianischen Flöten und Trommeln erzählen Sie von den aktuellen Problemen in den Reservaten und sie berichten mit einem Kurzfilm über ihren Freund Leonard Peltier, welcher mit nachweislich gefälschten Indizien, seit 40 Jahren in US Gefängnissen für 2 nicht begangene Morde einsitzt. Prominente, Politiker und Künstler wie der Dalai Lama, Marlon Brando, Robert Redford, Barbra Streisand, Nelson Mandela, Simon Wiesenthal, Harry Belafonte richteten schon mehrmals Bitten um Begnadigung an US Präsidenten.

 

 


Häuptling Greg Peters Lenape
Filmprojekt mit Lenape Häuptling Greg Peters

Delaware Indianer am 22.11.2015 im Indianermuseum Derenburg. Sie lebten einst auf Manhattan, heute New York. Mit Delfter Glasperlen - welche man im Derenburger Museum sehen kann - "kauften" Holländer ihr Land und bauten Neu Amsterdam. Über Generationen überlebten sie Flucht und Vertreibung als Schutzbefohlene der deutschen Herrnhuter Mission und leben heute in Kanada: Moraviantown / Ontario. Die heutige Delaware Nation - auch Lenape genannt - bemüht sich um Wiederbelebung ihrer Kultur, Sprache und Tradition zur Stärkung der eigenen Identität.Auf den Spuren ihrer Vergangenheit besuchen 4 Delawaren  mit einem TV-Team Deutschland. Da sie ein Stammesmuseum planen wird Thomas Merbt der Derenburger Museumsleiter, Häuptling Greg Peters für seinen Stamm einige wertvolle Exponate überlassen. Im August 1963 hatte Thomas Merbt in New York bei seiner ersten Amerika-Reise beschlossen "irgendetwas zur Erinnerung an die Manahatta-Indianer zu unternehmen" - insofern wird das Treffen im Indianermuseum Derenburg etwas Besonderes werden. Am 22. November ab 14 Uhr können Sie live dabei sein: Es gibt Gesänge mit  Trommelmusik,  Vorträge in Deutsch und Englisch, einen Film aus dem Reservat!

 


Birkenrindenhaus in der Sonderausstellung in Bonn
Langhaus eine Wohnform der Indianer

BUNDESKUNSTHALLE BONN

DAS IROKESISCHE LANGHAUS
22.März - Ende Oktober 2013

mit in dieser Ausstellung 20 Leihgaben 
vom Indianermuseum Bretten

Piet Flosse
Kindersendung 1,2,oder3

Das Indianermuseum Bretten hat für die Kindersendung 

1,2 oder 3       im    ZDF

Exponate des Museums zur Verfügung gestellt.

Sendetermin war der: 20.10.2012      17.35 Uhr im KIKA

in der Sendung: INDIANER


Dreharbeiten im Tippi
Dreharbeiten mit dem SWR
Dreharbeiten im Tippi
Dreharbeiten mit dem SWR

SWR Landesschau am 7.April 2012



Indianermuseum Bretten war live bei ZDF-Dreharbeiten dabei! 

Sonntag, 24. Juli 2011, 19.30 Uhr, im ZDF      TERRAX Folge Imperium V.

Kurz vor Weihnachten wurde im Kloster Eberbach im Taunus 
(war auch Drehort für „Der Name der Rose“) die TERRA-X Folge „Imperium V Mythos Amerika“von der Ifage Filmproduktion GmbH mit dem Oskar-Preisträger Maximilian Schell gedreht. Gemeinsam mit Autor und Verleger Dietmar Kuegler wurde die Filmredaktion und Regie zum Thema Indianer fachkundig beraten und mit entsprechenden Requisiten ausgestattet.
TerraX, Maximilian Schell und eine Federhaube als Leihgabe vom Indianermuseum
Dreharbeiten von TerraX mit Exponaten vom Indianermuseum
Thomas Merbt mit dabei, bei den Dreharbeiten vonTerraX
Thomas Merbt, Maximilian Schell und Ressigeur Günther Klein